The Highest Calorie Fast Foods

I could not help but post this.  Fast food might taste good (?) , but it is full of fat and will assist you in piling on fat!!  I was astounded by these values.  Keep in mind that the average male should consume 2200 calories PER DAY, and a female approx 1700ish. 
  
http://www.acaloriecounter.com/fast-food-calories.php

Big Dreamer

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16 thoughts on “The Highest Calorie Fast Foods

  1. it is not just about the calories, it is more about how bad the fast food it for you… make your own, tastes better and is better for you, calories or not.

  2. Thanks for posting this! Need to get the word out even more! I was at a seminar recently and learned that the fast food meat is blasted with steam which destroys all the micronutrients and taste – only artificial flavor is then added and that is how the same flavor is preserved at each location. The speaker also said that the tactics behind fast food are based on blunting the stress response through familiarity; which results in pleasure, and then that is how we get hooked on it. Plus it’s so quick and easy to get.

      1. Well I’m glad you are helping to spread the word on this – people need the opportunity to be educated on it so they can make better informed choices – but those choices are still theirs to make, thankfully 🙂

      2. I agree. I receive hundreds of messages throughout the week about health and eating. I am shocked at how uneducated people seem to be about food. There are people that truly do not understand that fast food will eventually lead to serious health problems!

  3. Fast Food macht sĂĽchtig

    Sie befinden sich hier: interessante Artikel » Ernährung

    (Zentrum der Gesundheit) – Kann eine TĂĽte Chips ein Suchtverhalten wie Kokain auslösen? Wissenschaftliche Studien der letzten Jahre untersuchten die Sucht nach Junk Food im Vergleich zur Drogenabhängigkeit und brachten dabei erschreckende Ergebnisse zum Vorschein. Die Sucht nach Junk Food verläuft in unserem Gehirn nach denselben Mechanismen, wie beispielsweise eine Kokainsucht.

    Fastfood macht sĂĽchtig! © Volkova Vera 233751847 – Shutterstock.com

    Ist Fast Food eine Droge?
    Erschreckenderweise gibt es zahlreiche Daten, die eine Sucht nach Fast Food als genauso ernst zu nehmend erscheinen lassen, wie eine Drogensucht. Diesen Daten zufolge haben hochkonzentrierter Fruktosesirup, Mononatriumglutamat, hydrierte Ă–le, raffiniertes Salz und verschiedene andere chemische Zusatzstoffe, die sich in industriell verarbeitetem Junk Food auffinden lassen, dieselben Auswirkungen auf das Gehirn wie Kokain.

    Eine Untersuchung aus dem Jahr 2010, die von Wissenschaftlern des Scripps Research Institute (SRI) in Florida durchgeführt wurde, brachte zum Vorschein, dass Ratten, die freien Zugang zu verschiedenen Fast Food Produkten hatten, einen erheblichen Wandel ihrer Hirnaktivität und -funktion aufwiesen, und dass diese Veränderungen jenen stark ähnelten, die auch bei den Gehirnen von Drogensüchtigen zu beobachten sind.

    Fast Food Sucht steigert sich
    Eine weitere Studie – dieses Mal von Forschern der Universität in Austin, Texas, und des Oregon Research Institute – fand heraus, dass anhaltender Konsum von Junk Food zu einer Reduzierung der Aktivität im Striatum (einem Bereich des Grosshirns, der für Emotionen, und das Gefühl von Belohnung zuständig ist) führt. Mit anderen Worten: Wie auch im Fall illegaler Drogen nimmt die Menge an Junk Food kontinuierlich zu, die der Abhängige benötigt, um ein „High“, also eine Art Belohnung für sein Tun, zu verspüren.

    Die Daten sind so beeindruckend, dass sie von diesem Forschungszweig endlich akzeptiert werden mĂĽssen,

    erklärte Nora Vokow, die Direktorin des National Institute on Drug Abuse (NIDA) angesichts der Forschungsergebnisse.

    Es stellt sich heraus, dass es enorme Schnittmengen in der Wirkungsweise von Drogen und Nahrungsmitteln auf das Gehirn gibt.

    Drogen bewirken im Gehirn die AusschĂĽttung von Dopamin – dem so genannten GlĂĽckshormon. In einer vergleichenden Studie entdeckten die Wissenschaftler eine Ă„hnlichkeit von der Dopamin-Produktion bei DrogensĂĽchtigen und bei Menschen, die nach Fast Food suchtig sind. Die Sucht nach Drogen fĂĽhrt im Grunde dazu, dass die Rezeptoren im Gehirn, die auf Dopamin ansprechen und dem Körper ein GlĂĽcksgefĂĽhl vermitteln, ihre Empfindlichkeit verlieren. Daraus folgt, dass SĂĽchtige immer höhere Dosen der Suchtsubstanz benötigen um dasselbe Mass an Befriedigung zu erzielen. Im Gehirn eines nach Fast Food abhängigen Menschen laufen genau die selben Mechanismen ab.

    Sucht nach chemischen Zusatzstoffen
    Da industriell verarbeitete Nahrungsmittel voller synthetischer chemischer Zusatzstoffe sind, können sie generell auch als Drogen im weiteren Sinne angesehen werden. Daher ist es auch kein Wunder, dass weltweit Millionen Menschen süchtig nach diesen Produkten sind.

    Fast Food Sucht und Ăśbergewicht
    Die beschriebene Sucht nach Fast Food steht offenbar auch mit dem heutzutage weit verbreiteten Übergewicht in Verbindung. Die Forscher konnten zeigen, dass fettleibige Menschen eher weniger empfindliche Dopamin-Rezeptoren haben als normalgewichtige. Übergewichtige müssen demnach auch mehr essen, um ihre Sucht nach Fast Food zu stillen. Diese Mechanismen im Gehirn können in einem Teufelskreis enden, der schwere gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann.

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    Quellen:
    Johnson PM, Kenny PJ. “Dopamine D2 receptors in addiction-like reward dysfunction and compulsive eating in obese rats.” Nat Neurosci. 2010 May;13(5):635-41. (Dopamin D2-Rezeptoren bei Sucht-ähnlicher Belohnungs-Dysfunktion und zwanghaftem Essen bei ĂĽbergewichtigen Ratten.) [Quelle als PDF]
    Kenny PJ. “Common cellular and molecular mechanisms in obesity and drug addiction.” Nat Rev Neurosci. 2011 Oct 20;12(11):638-51. doi: 10.1038/nrn3105. (Gemeinsame zelluläre und molekulare Mechanismen bei Fettleibigkeit und Drogensucht.) [Quelle als PDF]
    Stice E, et al., “Weight gain is associated with reduced striatal response to palatable food.” J Neurosci. 2010 Sep 29;30(39):13105-9. (Gewichtszunahme wird mit einer reduzierten striatalen Antwort auf schmackhafte Nahrung assoziiert.) [Quelle als PDF]
    Stice E, et al., “Reward circuitry responsivity to food predicts future increases in body mass: moderating effects of DRD2 and DRD4.” Neuroimage. 2010 May 1;50(4):1618-25. (Belohnungs-Empfindlichkeit auf Nahrung prognostiziert kĂĽnftige Erhöhung des Körpergewichts: moderierende Wirkung von DRD2 und DRD4.) [Quelle als PDF]
    Stice E, et al., “Youth at risk for obesity show greater activation of striatal and somatosensory regions to food.” J Neurosci. 2011 Mar 23;31(12):4360-6. (Jugendliche mit einem Risiko fĂĽr Ăśbergewicht zeigen stärkere Aktivierung der striatalen und somatosensorischen Regionen auf Nahrung.) [Quelle als PDF]
    Mail Online “Are cupcakes as addictive as cocaine? How high-sugar processed food can have same effect on the brain as drugs” By Tamara Abraham Last updated at 9:10 PM on 2nd November 2011 (Machen Cupcakes so sĂĽchtig wie Kokain? Wie verarbeitete Lebensmittel mit viel Zucker dieselbe Wirkung auf das Gehirn wie Drogen haben können.) [Quelle als PDF]

    Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fastfood-sucht-ia.html#ixzz3ZgLPmpSB

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